Der Verpackungssektor für Lebensmittel und Getränke (F&B) steht täglich unter starkem Druck. Marken müssen die strikte Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, extreme Vielseitigkeit des Substrats und margenschonende Produktionsgeschwindigkeiten in Einklang bringen. Lebensmittel- und Getränkehersteller und -verarbeiter stehen ständig vor einer zentralen technischen Herausforderung.
Die Auswahl der richtigen flexiblen Verpackungsfolie ist in der modernen Fertigung eine wichtige Entscheidung. Es wirkt sich direkt auf die Haltbarkeit der Produkte, die Markenpräsentation und die allgemeine betriebliche Effizienz aus. Sie müssen konkurrierende Prioritäten ausbalancieren, um im Einzelhandel erfolgreich zu sein und die Rentabilität aufrechtzuerhalten.
Der Flexodruck bewegt sich mit unglaublicher Geschwindigkeit. Diese hohen Geschwindigkeiten legen beim Tintentransfer häufig mikroskopische Fehler offen. Möglicherweise sehen Sie täglich Ausschussrollen, verschwendetes Substrat und schrumpfende Gewinnspannen. Hochgeschwindigkeitseinsätze erfordern absolute Präzision.
Die Auswahl der Anzahl der Farbstationen stellt eine wichtige Investitionsentscheidung (CAPEX) dar. Es geht weit über eine einfache technische Spezifikation hinaus. Übermäßige Spezifizierung schmälert die Gewinnspanne durch längere Rüstzeiten. Ihre Bediener werden Stunden damit verbringen, Farben anzupassen, anstatt die Produktion in Gang zu bringen.
Durch das Drucken auf nicht porösen Folien werden die Einschränkungen herkömmlicher Tintentrocknungssysteme sofort vergrößert. Bei der Umstellung von Papier auf Kunststoff haben Bediener oft Schwierigkeiten. Eingeschlossene Lösungsmittel, Bahnverformungen und Tintenverschmierungen führen zu inakzeptablen Ausschussraten.